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In der Heimatgeschichte des Ortes Viernau finden wir mehrere Schwäbleins vertreten. Unter der Jahrezahl 1870 kämpften einige Viernauer Landsleut´ im französichem Krieg. Einige kehrten aus dem Feldzuge zurück. Hierzu wird geschrieben : „Geblieben (gefallen) waren drei Teilnehmer : Adolph Austhor, der Sohn des Gastwirts Ahnthor und Bruno Schwäblein, am Thyphus starb August Heyl und verwundet wurde Johann Adam Reumschüssel, der aber geheilt später zurückkehrte (in den Krieg).“
Desweiteren findet man eine Tafel in Viernau auf der die Gefallenen geehrt wurden.
Bruno Schwäblein wurde geboren am 15.06.1846 und fiel im franz. Krieg 1870/71 als Musektier d. 8. Komp. 3. Thür. Inf.Reg.Nr. 71. Höchstwahrscheinlich war er der Großvater von August Schwäblein, welcher am 25.07.1889 in Viernau geboren wurde.
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